Gastronomie und Destinationsentwicklung - region Osnabrück

Gastronomie und Destinationsentwicklung Osnabrück

TNS verbindet Gastronomie und Destinationsentwicklung in Osnabrück innerhalb einer gemeinsamen digitalen Infrastruktur. Restaurants werden dabei nicht als isolierter Teil der Destination betrachtet, sondern gemeinsam mit Unterkünften, Touren, Aktivitäten, Attraktionen, Transfers und weiteren lokalen Leistungen in das touristische Ökosystem integriert. Dadurch können digitale Services, Vertrieb und lokale Wertschöpfung über Unternehmensgrenzen hinweg miteinander verbunden werden.

1. Gastronomie als Bestandteil der Destinationsentwicklung

Restaurants, Cafés und weitere gastronomische Betriebe sind ein wesentlicher Bestandteil des Aufenthalts eines Gastes. Eine integrierte Destinationsentwicklung verbindet deshalb Gastronomie mit Unterkunft, Freizeitangeboten, Mobilität, Veranstaltungen und weiteren touristischen Leistungen.

2. Gemeinsame digitale Infrastruktur

Die Verbindung von Gastronomie und Destinationsentwicklung Osnabrück basiert auf einer gemeinsamen technologischen Infrastruktur. Touristische und gastronomische Angebote können miteinander verbunden werden, während jeder teilnehmende Betrieb seine unternehmerische Eigenständigkeit behält.

3. Lokale touristische Akteure miteinander verbinden

Tourismusorganisationen, DMCs, Hotels, Ferienunterkünfte, Restaurants, Tourenanbieter, Attraktionen, Guides, Transferunternehmen und weitere lokale Provider können Teil desselben digitalen Ökosystems werden.

4. Gastronomie digitalisieren

Restaurants erhalten mit TNS Gastro eine digitale Infrastruktur für ihre operativen Prozesse. Speisekarten, Produkte, Bestellungen, Küche, Bar, Service und weitere Abläufe können digital miteinander verbunden und zentral gesteuert werden.

5. Digitale Speisekarten

Speisekarten und gastronomische Produkte werden digital gepflegt und können Gästen direkt auf mobilen Geräten bereitgestellt werden. Änderungen an Produkten und Angeboten können zentral vorgenommen werden.

6. Local QR Ordering

Über einen individuellen QR-Code am Tisch kann der Gast die digitale Speisekarte öffnen und direkt bestellen. Das System erkennt den jeweiligen Tisch automatisch, sodass die Bestellung unmittelbar dem richtigen Bereich des Restaurants zugeordnet werden kann.

7. Bestellung und digitale Zahlung

Abhängig von der Konfiguration des Restaurants kann der Gast nicht nur digital bestellen, sondern seine Bestellung auch direkt über sein Mobilgerät bezahlen. Der jeweilige Betrieb bleibt dabei Verkäufer und verwendet seine eigene Zahlungsinfrastruktur.

8. Gastronomie mit Unterkünften verbinden

Hotels, Ferienunterkünfte und andere Beherbergungsbetriebe können gastronomische Angebote ihrer Umgebung in ihre digitale Gästekommunikation integrieren. Dadurch können Besucher bereits während ihres Aufenthalts gezielt mit lokalen Restaurants verbunden werden.

9. Gastronomie mit Aktivitäten und Attraktionen verbinden

Die Verbindung funktioniert in beide Richtungen. Gäste können aus touristischen Angeboten heraus passende gastronomische Leistungen entdecken und Restaurantgäste können auf Aktivitäten, Attraktionen und weitere Angebote innerhalb der Destination aufmerksam gemacht werden.

10. Cross-Selling innerhalb der Destination

Durch die digitale Verbindung unterschiedlicher Anbieter entstehen neue Möglichkeiten für Cross-Selling. Ein Gast, der bereits eine Unterkunft, Aktivität oder andere Leistung nutzt, kann auf ergänzende Angebote lokaler Partner aufmerksam gemacht werden.

11. Restaurants als aktive touristische Partner

Restaurants werden damit von einem isolierten gastronomischen Betrieb zu einem aktiven Bestandteil des touristischen Netzwerks. Sie können Gäste an andere lokale Unternehmen weiterleiten und gleichzeitig selbst von den Vertriebskanälen anderer Partner profitieren.

12. B2B-Vernetzung lokaler Unternehmen

Hotels, Restaurants, DMCs, Reiseveranstalter und weitere Unternehmen können digital miteinander verbunden werden. Dadurch entsteht ein lokales B2B-Netzwerk, in dem touristische und gastronomische Leistungen gemeinsam vermarktet werden können.

13. B2B2C-Vertrieb

Lokale Partner können geeignete Angebote anderer Unternehmen ihren eigenen Gästen beziehungsweise Kunden zugänglich machen. Damit entstehen zusätzliche digitale Kontakt- und Vertriebspunkte innerhalb der gesamten Customer Journey.

14. Gastronomie im Destinationsportal

Restaurants und ihre Angebote können direkt in die zentrale Website oder digitale Plattform der Destination integriert werden. Gastronomie wird dadurch nicht lediglich als Adressliste dargestellt, sondern als aktiver Bestandteil des digitalen Angebots.

15. Gastronomie in der Mobile App

Auch während des Aufenthalts können Gäste über die Mobile App der Destination auf gastronomische und touristische Angebote zugreifen. Damit bleibt die Verbindung zum Gast über die eigentliche Reisebuchung hinaus bestehen.

16. Eine gemeinsame Datenbasis

Touristische und gastronomische Inhalte können aus einer gemeinsamen Infrastruktur für unterschiedliche digitale Kanäle bereitgestellt werden. Dadurch müssen Informationen nicht für Website, Mobile App und weitere Anwendungen unabhängig voneinander gepflegt werden.

17. Zentrale Steuerung über das BackOffice

Produkte, Inhalte, Partner und Sichtbarkeit können zentral gesteuert werden. Gleichzeitig können lokale Unternehmen ihre eigenen Daten und Angebote entsprechend ihrer Zugriffsrechte selbst verwalten.

18. Mehrsprachigkeit für internationale Gäste

Gerade in touristischen Destinationen ist Sprache ein wesentlicher Bestandteil des gastronomischen Erlebnisses. Digitale Speisekarten können internationalen Gästen in zahlreichen Sprachen zur Verfügung gestellt werden und erleichtern damit den direkten Zugang zur lokalen Gastronomie.

19. Search – Book/Order – Pay

Touristische und gastronomische Prozesse folgen demselben Grundgedanken: Ein Angebot soll nicht nur gefunden werden können. Der Gast soll eine Leistung digital auswählen, buchen beziehungsweise bestellen und – wenn vorgesehen – direkt bezahlen können.

20. Direkte Geschäftsbeziehung zum lokalen Anbieter

Der jeweilige lokale Betrieb bleibt der Geschäftspartner des Gastes. TNS stellt die technische Infrastruktur bereit, übernimmt aber nicht die Rolle des Restaurants, touristischen Providers oder Verkäufers gegenüber dem Endkunden.

21. Lokale Anbieter behalten ihre Kontrolle

Produkte, Preise, Kundenbeziehungen, Marke und Zahlungsprozesse bleiben beim jeweiligen Unternehmen. Die gemeinsame Infrastruktur verbindet die Betriebe miteinander, ohne ihnen ihre geschäftliche Eigenständigkeit zu nehmen.

22. Digitale Services während des Aufenthalts

Die digitale Beziehung zum Gast endet nicht nach der Buchung. Restaurantbestellungen, lokale Empfehlungen, Aktivitäten und weitere Services können während des Aufenthalts angeboten und miteinander verbunden werden.

23. Kleine gastronomische Anbieter integrieren

Auch kleinere lokale Restaurants und gastronomische Betriebe können Teil der digitalen Destination werden, ohne selbst eine komplexe touristische IT-Infrastruktur entwickeln zu müssen.

24. Gemeinsame Vermarktung der lokalen Angebote

Gastronomie, Unterkunft, Aktivitäten und weitere Leistungen können innerhalb der digitalen Kanäle der Destination gemeinsam sichtbar gemacht werden. Dadurch entsteht ein umfassenderes Bild der tatsächlichen lokalen Wirtschaft.

25. Lokale Wertschöpfung erhöhen

Wenn Gäste während ihres Aufenthalts einfacher zusätzliche lokale Angebote entdecken und nutzen können, kann ein größerer Teil ihrer Ausgaben innerhalb der Destination verbleiben. Digitale Vernetzung schafft damit nicht nur Komfort für Gäste, sondern zusätzliche wirtschaftliche Möglichkeiten für lokale Unternehmen.

26. Lokale Wertschöpfungsketten verbinden

Unterkunft, Gastronomie, Aktivitäten, Attraktionen, Mobilität und weitere Dienstleistungen werden nicht länger ausschließlich als voneinander getrennte Bereiche betrachtet. Digitale Verbindungen zwischen diesen Unternehmen ermöglichen neue lokale Wertschöpfungsketten.

27. Die gesamte Customer Journey abdecken

Die digitale Infrastruktur kann den Gast von der Reiseplanung und Buchung über die Anreise bis zum Aufenthalt begleiten. Gerade Gastronomie und lokale Aktivitäten gewinnen während des Aufenthalts an Bedeutung und erweitern damit den digitalen Kontakt zur Destination.

28. Destination als wirtschaftliches Ökosystem

Gastronomie und Destinationsentwicklung bedeutet deshalb mehr als gemeinsames Marketing. Ziel ist ein verbundenes wirtschaftliches Ökosystem, in dem lokale Unternehmen digital zusammenarbeiten und gegenseitig von Kundenströmen profitieren können.

29. Zentrale Übersicht für die Destination

Die Destinationsorganisation erhält eine gemeinsame technologische Grundlage für Produkte, Partner und digitale Kanäle. Die operative Verantwortung für einzelne Angebote verbleibt gleichzeitig bei den jeweiligen Unternehmen.

30. White-Label-Infrastruktur

Die digitale Infrastruktur kann unter der Marke der Destination beziehungsweise der beteiligten Betreiber bereitgestellt werden. Website, Mobile Apps und weitere digitale Kontaktpunkte müssen gegenüber dem Gast nicht unter der Marke von TNS auftreten.

31. TNS und TNS Gastro als technologische Grundlage

TNS verbindet die touristische Infrastruktur, während TNS Gastro die Digitalisierung der gastronomischen Prozesse ergänzt. Gemeinsam ermöglichen sie die technische Verbindung von Tourismus und Gastronomie, ohne selbst die Geschäftsbeziehung zwischen Gast und lokalem Anbieter zu übernehmen.

Gastronomie und Destinationsentwicklung in Osnabrück

Mit TNS können Gastronomie und Destinationsentwicklung Osnabrück als zusammenhängendes digitales und wirtschaftliches Ökosystem aufgebaut werden. Restaurants, Unterkünfte, Aktivitäten, Attraktionen und weitere lokale Unternehmen in Osnabrück werden miteinander und mit dem Gast verbunden. Dadurch entstehen neue digitale Services, zusätzliche lokale Vertriebsmöglichkeiten und eine Infrastruktur, die touristische Entwicklung und lokale Wertschöpfung gemeinsam unterstützt.

Weitere Informationen zur Digitalisierung gastronomischer Prozesse finden Sie bei TNS Gastro. Sehen Sie sich außerdem unser kurzes Seminar TNS Gastro – Digitale Infrastruktur für Destinationsmanagement an.

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